Mit MR4B auf der Hannover Messe 2026
Rückblick Hannover Messe 2026:
Von der Forschung in die Anwendung
Gemeinsam mit dem WIR!-Bündnis MR4B waren wir dieses Jahr wieder auf der Hannover Messe vertreten. Vom 20. bis zum 24. April lag unser Fokus darauf zu präsentieren, dass unsere Mixed-Reality-Lösungen (MR) bereit sind, den entscheidenden Schritt von der Forschung in die Anwendung zu gehen.
Die Messe startete mit brasilianischen Vibes und Bundeskanzler Friedrich Merz ließ es sich nicht nehmen, die Rede zur Eröffnungsparty auf dem direkt benachbarten Brasilien-Stand zu halten. Davon profitierten wir auch am MR4B-Stand. Gefreut haben wir uns auch wieder über den Besuch von Staatssekretär Dr. Severin Fischer und Ministerin Martina Klement. Während Frau Klement im Projekt **MR4SafeOperations** eine virtuelle Probenentnahme testete, diskutierten wir mit Herrn Dr. Fischer die strategischen Meilensteine des Bündnisses. Spannende Vorträge von WISTA und der Wirtschaftsförderung Treptow-Köpenick zeigten MR4B als wichtiges Innovationsnetzwerk und präsentierten den Standort Adlershof als zentralen Innovationshub.
Über die gesamte Woche präsentierten wir gemeinsam mit weiteren Bündnispartnern (u. a. HTW Berlin, TU Berlin, BHT, 3pc, BAM, Fraunhofer IEG) den aktuellen Stand der Forschungsprojekte und machten diese mit Hilfe von Demonstratoren für die Fachbesucher live erlebbar:
- Engineering: Projekte wie KEPLER, HOPE und der MR Datenhub zeigten, wie digitale Planungsprozesse effizienter gestaltet werden können.
- Sicherheit & Wartung: Mit Handbuch2AR und MR4SafeOperations wurde deutlich, wie Hands-free-Assistenz und KI das Wartungspersonal in komplexen Anlagen unterstützen. Mit Keep Cool kann man darüber hinaus in virtuellen Gefahrentrainings Stress analysieren und messen.
- Energie & Wissen: Lösungen für Wasserstoffanlagen (MR4H2), Wärmepumpen (MR4Heatpump) und virtuelles Lernen (ViLeArn) stießen auf breites Fachinteresse.
Aus den fünf Messetagen nehmen wir eine ganz wichtige Beobachtung mit: Fachbesucher suchen keine Spielereien, sondern validierte Lösungen für konkrete Probleme wie Prozesssicherheit und Wissenstransfer. Wir sehen, dass sich die Technologie wettbewerbsfähig weiterentwickelt. Genau hier setzen wir an und werden die gewonnenen Kontakte nun gezielt nutzen, um die Technologien gemeinsam weiter voranzutreiben.
Ein großer Dank geht an alle Besucher unseres Standes, die WFBB für die Organisation und an alle Partner für das großartige Engagement vor Ort.